<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124</id><updated>2011-04-21T13:33:45.827-07:00</updated><title type='text'>StressFreyBlog</title><subtitle type='html'>Im StressFreyBlog geht es um unseren Umgang mit "Mitarbeiter Stress". Dieser ist nicht nur in jeder Firma oder Organisation sondern auch bei praktisch jedem Einzelnen fest angestellt und außerdem unkündbar.
Dieser "Mitarbeiter Stress" hat das Potential sowohl zum "Flop-Mitarbeiter" wie auch zum "Top-Mitarbeiter". Entscheidend ist, wie wir mit ihm umgehen. Darum geht es hauptsächlich in diesem Blog.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>17</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-2802668228604722026</id><published>2007-09-15T12:35:00.000-07:00</published><updated>2007-09-15T14:43:17.741-07:00</updated><title type='text'>Das Leben ist (k)ein Marathonlauf!</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;„Das Leben ist ein Marathon“ war ein Bild, das der Geschäftsführer immer wieder verwendete. Er meinte damit, dass er und auch seine Mitarbeiter immer bereit sein sollten zu maximalem Einsatz. Pausen gönnte er sich so gut wie nie und auch mittags arbeitete er durch. Und Ende des Jahres legte er seinem Vorstand jeweils hunderte von Überstunden vor, die er im Laufe des Jahres angehäuft hat.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Damit hat er allerdings vor allem zweierlei bewiesen. Erstens, dass er vom Marathonlauf keine Ahnung hatte und zweitens, dass er von den Bedürfnissen seines Körpers ebenfalls nicht viel wusste...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Er rauchte zwar nicht und trank auch kaum Alkohol, war ein auf den ersten Blick relativ fitter Mensch. Trotzdem hat er diese gelebte Arbeitshaltung teuer bezahlt. Zum Beispiel damit, dass er schon in relativ jungen Jahren einen Herzschrittmacher eingesetzt bekommen hat. Oder dass die Personalfluktuation in seinem Betrieb weit überdurchschnittlich hoch war, vor allem bei den Führungskräften. Und dann auch, dass er mehr und mehr mit starken psychosomatischen Beschwerden zu tun hatte, die ihn immer mal wieder, wie es so schön heißt, „aus dem Verkehr gezogen“ hatten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;Der Mann, den ich hier beschrieben habe, ist bei weitem kein Einzelfall. Immer wieder begegnen mir Menschen, die sich auf diese oder ähnliche Weise überfordern. Und wie bei einem Pfeilbogen, dessen Sehne irgendwann erschlafft, wenn sie dauernd angespannt ist, so erschlaffen auch diese Leute oft mit einem dramatischen Energieverlust in relativ kurzer Zeit. Das Feuer erlischt und der Weg bis zur Diagnose „Burnout“ ist häufig wirklich nur noch ein sehr kurzer.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;Ich bin selbst ein ehemaliger Langstreckenläufer und habe in jüngeren Jahren auch einige Marathons gelaufen. Auch im sonstigen Leben halte ich durchaus viel von Ausdauer und Durchhaltevermögen. Trotzdem behaupte ich, dass das Bild vom Leben als einem Marathonlauf ausgesprochen ungeeignet, ja geradezu fatal ist. Viele verbinden damit die Vorstellung, sie könnten pausenlos mit hohem Tempo Spitzenleistungen erbringen. Dies ist ein gigantischer Selbstbetrug und ein gefährlicher noch dazu. Außerdem blenden die meisten Menschen, die das Bild vom Leben als einem Marathonlauf verwenden, verschiedene wichtige Fakten einfach aus.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;Da ist einmal das Training des Marathonläufers. Ein Spitzenläufer läuft 150 bis 200 Kilometer in der Woche, in der unmittelbaren Vorbereitung auch schon mal etwas mehr. Das sind für den Hobbyjogger geradezu irrwitzige Zahlen. Aber im Vergleich zu anderen Sportarten wie Turnen oder Schwimmen ist der Trainingsaufwand sogar relativ gering. Während die einen häufig sechs und mehr Stunden am Tag trainieren kommt der Marathonläufer im Durchschnitt auf höchstens 2 bis 2 ½ Stunden. Außerdem läuft ein Spitzenmarathonläufer höchstens ein bis zwei Marathons im Jahr. In seltenen Fällen noch einen dritten, der aber meistens ein deutlich geringeres Leistungsniveau als die anderen beiden hat.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;Es gibt also einen großen Unterschied zwischen dem Bild des Marathonläufers als Symbol für das Leben im Allgemeinen und das Berufsleben im Speziellen und der Realität eines wirklichen Marathonläufers. Mit dem &lt;u&gt;Bild&lt;/u&gt; des Marathonläufers ist die Vorstellung eines auf Hochleistung getrimmten Menschen verbunden, der ohne Pause bis zum Ende durchläuft. Der Wettkampf ist aber nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Leben eines Marathonläufers. Die ganze Realität sieht hingegen so aus, dass er zwar hart trainiert, aber sehr konsequent auch auf seine Erholung achtet, um genau dann gut zu sein, wenn es darauf ankommt. Dies gilt im Übrigen auch für alle anderen internationalen Topathleten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;Auch ist sein Training im Jahresverlauf nicht gleichförmig, sondern ebenfalls durch eine Abwechslung von Phasen mit hohen und Phasen mit geringerer Belastung gekennzeichnet. Mit anderen Worten: im Gegensatz zum vorhin beschriebenen Geschäftsführer zeichnet sich ein Spitzenmarathonläufer auch dadurch aus, dass er ganz konsequent Erholungszeiten in seinen Tages-, Wochen-, Monats- und auch Jahresablauf einplant!! Diese Erholungszeiten nennt man „Kompensation“ und er weiß, dass er seine Leistungsfähigkeit nur so weiterentwickeln kann. Tut er es nicht, dann verbraucht er im Training seine Substanz anstatt neue aufzubauen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;Auch über den Marathonlauf hinaus wird sowohl in der Sportwissenschaft wie auch in der Praxis des Spitzensports immer mehr erkannt, welch hohe Bedeutung die Erholung für die Leistungsentwicklung eines Topathleten hat. Ja, man geht heute sogar soweit, dass der Erholungsfähigkeit eines Sportlers mit die höchste Vorhersagekraft für den zukünftigen Erfolg zugesprochen wird.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;Sehen Sie irgendeinen Grund, warum das in anderen Spitzenleistungsbereichen anders sein sollte? Ich nicht. Auch ein Unternehmer, eine Führungskraft oder ein Vertriebsexperte muss mit seiner Energie haushalten. Sonst bleibt er irgendwann genauso am Straßenrand liegen wie sein Auto, wenn er es nicht regelmäßig warten und auftanken lässt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;Auszug aus dem Hörbuch „Mit Stress zur Spitzenleistung“ (Markus Frey)&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-2802668228604722026?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/2802668228604722026/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=2802668228604722026' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/2802668228604722026'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/2802668228604722026'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2007/09/das-leben-ist-kein-marathonlauf.html' title='Das Leben ist (k)ein Marathonlauf!'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-116907410756207356</id><published>2007-01-17T14:38:00.000-08:00</published><updated>2007-01-17T14:50:26.690-08:00</updated><title type='text'>Work-Life-Balance als Lockvogel-Angebot</title><content type='html'>In einem Wirtschaftsportal hat ein Teilnehmer aus einem Buch des Management-Gurus Jack Welch zitiert, der meinte , dass die meisten Work-Life-Balance-Konzepte in den Firmenbroschüren lediglich dazu dienten, neue Mitarbeiter zu rekrutieren. Ich frage mich gerade, ob das wirklich so schlimm ist. Schließlich ist es weniger entscheidend, ob eine Firma eine betriebseigene Sauna hat, als dass der einzelne Mitarbeiter Work-Life-Balance als persönliches Lebens- und Arbeitskonzept lebt und umsetzt. Und meiner Meinung nach ist auch der wichtigste Beitrag zur Work-Life-Balance die Wertschätzung eines Mitarbeiters. Und dieser Beitrag ist sogar gratis...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-116907410756207356?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/116907410756207356/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=116907410756207356' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/116907410756207356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/116907410756207356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2007/01/work-life-balance-als-lockvogel.html' title='Work-Life-Balance als Lockvogel-Angebot'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-116871373781844835</id><published>2007-01-13T10:32:00.000-08:00</published><updated>2007-01-13T10:42:17.830-08:00</updated><title type='text'>IT-Leute besonders gestresst</title><content type='html'>Ende des vergangenen Jahres hat das Institut für Arbeit und Technik in Gelsenkirchen eine Studie veröffentlicht, die aufhorchen ließ. Während 16 Monaten haben die Arbeitsforscher sieben IT-Projektgruppen begleitet. Resultat ihrer Untersuchungen war, dass die Mitarbeiter in IT-Projekten bis zu viermal häufiger unter psychosomatischen Beschwerden leiden als der Durchschnitt der Beschäftigten. 40 Prozent stehen kurz vor dem Burnout, fühlen sich seelisch und körperlich völlig erschöpft.&lt;br /&gt;Die Resultate der kleinen IAT-Studie sind weder völlig neu noch kommen sie überraschend. Schon lange ist bekannt, dass die modernen Arbeitsbedingungen (flexible Arbeitszeiten, große Eigenverantwortung etc.) für die Psyche oft sehr schwierig zu handeln sind. Fragt sich nur, was sowohl der einzelne Mitarbeiter als auch der Unternehmer und Personalverantwortliche für Konsequenzen aus dieser Erkenntnis zu ziehen bereit ist.&lt;br /&gt;Markus Frey&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-116871373781844835?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/116871373781844835/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=116871373781844835' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/116871373781844835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/116871373781844835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2007/01/it-leute-besonders-gestresst.html' title='IT-Leute besonders gestresst'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-116097256449161016</id><published>2006-10-15T21:09:00.000-07:00</published><updated>2006-10-15T21:25:09.576-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;Körpergefühl II&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Hmm, der Alarmruf des Präsidenten der Bundesärztekammer vom vergangenen Wochenende stimmt schon nachdenklich. Er beklagte eine große Nachläßigkeit weiter Bevölkerungskreise in Bezug auf den eigenen Körper. Signale, die der Körper aussende, werden nicht beachtet bis der Körper mit einer schweren Krankheit reagiere wie z.B. Diabetes.&lt;br /&gt;Oder auch Burnout. Dies ist ein besonders klassisches Beispiel für die Ignoranz von körperlichen, aber auch psychischen Signalen. Ein Burnout verläuft immer in mehreren Phasen, in denen es jeweils durchaus die Chance des Gegensteuerns gibt. Leider tun es nur wenige und geben damit ein weiteres Beispiel für schlecht entwickeltes Körpergefühl (siehe StressFreyBlog vom 12. Oktober). Vor allem das Bedürfnis des Körpers für Erholung und Entspannung wird ignoriert. Ironie der Geschichte ist, dass die, die das tun, ja grundsätzlich Leistung bringen wollen. Durch die dauerhafte Missachtung des Erholungsbedürfnisses des Körpers sinkt aber gerade die Leistungsfähigkeit langsam aber stetig. Da die Anforderungen an eben diese Leistungsfähigkeit aber immer höher werden, ist dann der Weg zum Burnout nicht mehr so lang. Für viele geht es also darum, wieder neu eine Balance zwischen Anforderung und Erholung zu erlernen. Dann kann die eigene Stressresistenz auch wieder erhöht werden.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-116097256449161016?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/116097256449161016/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=116097256449161016' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/116097256449161016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/116097256449161016'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2006/10/krpergefhl-ii-hmm-der-alarmruf-des.html' title=''/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-116083439524733874</id><published>2006-10-14T06:53:00.000-07:00</published><updated>2006-10-14T06:59:55.260-07:00</updated><title type='text'>Website-Stress</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;Endlich!!! Endlich konnte ich das Formularproblem auf meiner Website lösen. Zugegeben, es hat bei mir schon die eine oder andere Portion an Stresshormonen ausgelöst, aber jetzt scheint das Problem wenigstens gelöst. Die zwei wichtigsten sind übrigens das Formular zur kostenlosen Bestellung der „&lt;a href="http://www.stressfrey.eu/tinc?key=PapTUZFn&amp;RegistrationFormID=41927%27%3E"&gt;StressFrey-News&lt;/a&gt;“ mit denen man jeden Monat viel Wissenswertes zu „Mitarbeiter Stress“ und Tipps zum Umgang mit ihm erhält. Außerdem Informationen zu Veranstaltungen und Angeboten des StressFrey-Instituts.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Mit dem zweiten Formular können Sie sich zum &lt;a href="http://www.stressfrey.de/html/impulstag.html"&gt;Impulstag „Mach den Stress zu deinem Freund!“&lt;/a&gt; anmelden. Es handelt sich hier um ein Tagesseminar für Fach- und Führungskräfte im Tagungshotel „&lt;a href="http://www.bayer-gastronomie.de/index.php?location=30.1"&gt;Große Ledder&lt;/a&gt;“ in Wermelskirchen-Stumpf. Hier erhalten Sie ebenfalls viele praxisbezogene Impulse, um effektiv mit dem Stress umzugehen und Ihre Leistung zu optimieren.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Markus Frey&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-116083439524733874?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/116083439524733874/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=116083439524733874' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/116083439524733874'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/116083439524733874'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2006/10/website-stress.html' title='Website-Stress'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-116067835196087745</id><published>2006-10-12T11:12:00.000-07:00</published><updated>2006-10-12T22:07:58.610-07:00</updated><title type='text'>Körpergefühl</title><content type='html'>Eben habe ich einen Beitrag gelesen, in dem die Autorin die Meinung vertreten hat, dass viele Kinder kein Gefühl für ihren Körper mehr hätten. Dies führe u.a. dazu, dass viele von ihnen Unmengen an ungesunden Nahrungsmittel zu sich nehmen und dass wir deshalb immer mehr übergewichtige Kinder haben.&lt;br /&gt;Die Frau hat sicher Recht. Nur vergaß sie leider zu erwähnen, dass auch viele Erwachsene die Bedürfnisse ihres Körpers tagtäglich ignorieren und ihr Körpergefühl schon längst verschüttet ist. Das führt u.a. auch dazu, dass wir nicht nur immer mehr Belastungen haben, mit denen wir umgehen müssen, sondern gleichzeitig auch geringere Ressourcen, um mit diesen Belastungen umzugehen.&lt;br /&gt;Markus Frey&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-116067835196087745?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/116067835196087745/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=116067835196087745' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/116067835196087745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/116067835196087745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2006/10/krpergefhl.html' title='Körpergefühl'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-112834159316116810</id><published>2005-10-03T04:20:00.000-07:00</published><updated>2005-10-03T05:13:13.173-07:00</updated><title type='text'>Einheit im Alltag</title><content type='html'>3. Oktober, Tag der deutschen Einheit. Hmm. Unzählige Menschen träumten und träumen diesen Traum, im Kleinen wie im Großen. Schon Jesus Christus bat in seinem berühmten hohenpriesterlichen Gebet um die Einheit seiner Nachfolger, und in der deutschen Geschichte hat der Begriff seit Beginn seine hohe Bedeutung gehabt. Heute wird die Einheit immer wieder beschworen, ob in Koalitionsverhandlungen, auf den Spielfeldern sportlicher Auseinandersetzungen, im Wirtschaftsleben usw.Und im Kleinen wie im Großen scheitert er oft, allzu oft. Statt Einheit stressreiche Beziehungen auf allen Ebenen.&lt;br /&gt;Aber es gelingt auch häufig, viel häufiger als die Schlagzeilen über gescheiterte Ehen, Firmenfusionen und andere Partnerschaften uns annehmen lassen, diese Einheit zu leben. So wie ich es sehe, gibt es vor allem zwei Indikatoren, die Einheit erlebbar machen, ob dies nun “nur” auf der Ebene zweier Einzelpersonen, zwei oder mehrerer Organisationen (z.B. Firmen, Kirchengemeinden, Sportvereinen oder -verbänden) oder eben dem Zusammenkommen von einst zwei Staaten zu einem gemeinsamen Staat geschieht.1. Je höher, das von allen geteilte gemeinsame “oberste” Ziel ist, je höher ist die Chance, dass Einheit gelingt, unter der Voraussetzung, dass2. nicht einer oder mehrere der Partner den Eindruck gewinnen, dass er in irgendeiner Weise von den anderen “über den Tisch gezogen” wird.Beide Punkte sind überaus bedeutungsvoll und können nur schwer überschätzt werden. Und deshalb ist es die wichtigste Führungsaufgabe gerade im Bereich dieser Punkte hellwach zu sein. Hellwach zu sein in der Familie, in der Firma, in der Vereins- oder Verbandsführung, wenn es um die Bildung einer Koalition oder eben das weitere Zusammenwachsen zu einer Nation geht. Wenn diese zwei Punkte nicht erfüllt sind, bzw. gefährdet sind, kann es keine innere Einheit geben und über kurz oder lang ist dann auch die äußere Einheit gefährdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche Ihnen/Euch und mir, dass wir in den unterschiedlichsten Zusammenhängen immer mehr echte Einheit erleben dürfen. Es gibt kaum etwas lohnenderes und bereicherndes als sich gerade dafür einzusetzen! In diesem Sinne eine erfolgreiche Woche,                                                                                                                                                                                                 Ihr/Euer Markus Frey&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-112834159316116810?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/112834159316116810/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=112834159316116810' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112834159316116810'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112834159316116810'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2005/10/einheit-im-alltag.html' title='Einheit im Alltag'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-112698621122403027</id><published>2005-09-17T12:28:00.000-07:00</published><updated>2005-09-17T12:55:21.446-07:00</updated><title type='text'>Stress durch Naserümpf-Aufgaben</title><content type='html'>Eigentlich wollte ich in der Apotheke ja nur einige Flyer für meinen Kurs "&lt;a href="http://www.stressfrey.de/html/gelassen_und_sicher_im_stress.html"&gt;Gelassen und sicher im Stress&lt;/a&gt;" auslegen. Doch ehe ich mich versah, war ich mit der Apothekerin in einem Gespräch über den Umgang mit, wie ich es nenne, "Naserümpfaufgaben". Dazu gehört bei mir der Administrativkram, wenn irgendein mehr oder weniger netter Mensch von irgendeinem Amt, einer Krankenkasse oder sonst woher ein Formular von mir ausgefüllt haben will oder auch meine Ablage. Alles Dinge, die ich eher ungern tue, die ich aber trotzdem tun muss. Bei der Apothekerin war es das Suchen einer Vertretung für den Urlaub und ganz allgemein organisatorische Dinge. Wie sie denn damit umgehen solle, hat sie gefragt.&lt;br /&gt;Hmmh - also mir gelingt das ja auch nicht immer und auch ich verpasse ab und zu einen Termin (vorzugsweise den der Steuererklärung...). Aber so den einen oder anderen Trick habe ich mir doch angeeignet. Der wichtigste ist ziemlich banal. So banal, dass ich es kaum zu erwähnen wage. Die Tatsache, dass ich die Aufgabe in eine To-do-Liste schreibe, setzt mich schon genügend unter Druck, dass die Aufgabe auch erledigt wird. Zugegeben, nicht immer zeitgerecht, aber immerhin. Und am Ende eines Tages an der entsprechenden Stelle ein Häkchen machen zu können bringt durchaus auch einen Lustgewinn!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-112698621122403027?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/112698621122403027/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=112698621122403027' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112698621122403027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112698621122403027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2005/09/stress-durch-nasermpf-aufgaben.html' title='Stress durch Naserümpf-Aufgaben'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-112409832376548964</id><published>2005-08-15T02:29:00.000-07:00</published><updated>2005-08-15T02:32:03.773-07:00</updated><title type='text'>Stoiber und die Mutlosen</title><content type='html'>Dass es in Deutschland viele "Mutlose und Frustrierte" gibt, ist leider eine Tatsache. Allerdings sind sie in Ost und West, Nord und Süd in so hoher Zahl vorhanden, dass sie gar nicht mehr ausgrenzbar sind, wie es die Herren Ministerpräsidenten Oettinger und Stoiber am liebsten tun würden. Oder wie grenzt man 88% der Berufstätigen in Deutschland aus, die laut dem renommierten Meinungsforschungsinstitut Gallup in ihrer Arbeitsmotivation zwischen "Dienst nach Vorschrift" und "innerer Kündigung" schwanken?Da konzentriere ich mich doch lieber darauf, meinen Beitrag dazu zu leisten, dass dies anders wird. Zum Beispiel indem ich mich schon vor längerer Zeit dafür entschieden habe, meinen Blick immer wieder auf das zu richten, was gut läuft und es auch zu benennen. Das hat nichts mit rosaroter Brille zu tun, schließlich interessiert mich auch immer, was man noch verbessern kann. Aber indem ich diesen Blick trainiere, ermutige ich mich selbst und diejenigen, die ein kleines oder großes Stück eines Wegs mit mir gehen, immer wieder, das Beste einzusetzen. Mit "Erwische ihn, wenn er's gut macht!"* bringt der erfolgreiche Unternehmer und Altmeister der Management-Beratung, Ken Blanchard, diese Philosophie auf den Punkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Zum Beispiel in seinem immer noch sehr lesenswerten Buch “Der Minuten-Manager: Führungsstile”, ISBN 3-499-19934-3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS Dieser Artikel erschien auch als MoWoMo (=Motivationswort zum Montag) am 15. August 2005 auf &lt;a href="http://www.stressfrey.de"&gt;www.stressfrey.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-112409832376548964?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/112409832376548964/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=112409832376548964' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112409832376548964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112409832376548964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2005/08/stoiber-und-die-mutlosen.html' title='Stoiber und die Mutlosen'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-112383361210793994</id><published>2005-08-12T00:57:00.000-07:00</published><updated>2006-10-15T21:24:36.483-07:00</updated><title type='text'>Hannawald</title><content type='html'>Vor ein paar Tagen ging die Meldung durch die Medien, dass der Skispringer Sven Hannawald seine Karriere nun endgültig beendet hat. Die Gedanken, die mir dabei kommen, sind durchaus zwiespältig. Einerseits habe ich hohen Respekt vor der Entscheidung, die zumindest die interessierte Sportöffentlichkeit schon lange erwartet hat. Andererseits drängt sich der Eindruck auf, als ob sein &lt;a href="http://www.stressfrey.de/html/stresslexikon.html"&gt;Burnout-Syndrom &lt;/a&gt;nicht wirklich überwunden sei sondern lediglich der unmittelbare Auslöser, die mit dem Leben eines Spitzensportlers und Sportidols verbundenen Belastungen, verschwunden ist. Aber hat sich auch die Bewertung dieser Belastungen, die bei weitem wichtigste Zutat für die Entwicklung des Burnout-Syndroms, verändert? Da habe ich so einige Zweifel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-112383361210793994?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/112383361210793994/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=112383361210793994' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112383361210793994'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112383361210793994'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2005/08/hannawald.html' title='Hannawald'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-112335705852799985</id><published>2005-08-06T12:34:00.000-07:00</published><updated>2005-08-06T12:37:38.530-07:00</updated><title type='text'>Reparaturkosten</title><content type='html'>Heute morgen mein runderneuertes Mountainbike vom Fahrradgeschäft geholt. 98 Euro. Tut schon weh. Aber was ich in Coaching und Training predige, gilt hier auch für mich. Ich selber entscheide, wie lange es weh tut. Und so entscheide ich eben nach wenigen Pedalumdrehungen, dass es jetzt lange genug weh getan hat. Schließlich war der Preis für das, was gemacht werden musste, absolut ok und außerdem ist nachher kein müder Euro mehr auf meinem Konto, wenn ich mich in meinem Schmerz über das nicht mehr vorhandene Geld suhle. Außerdem kann ich meine Kraft, auch die Kraft meiner Gedanken, nun wirklich für Wichtigeres einsetzen als für Dinge, die ich mit Sicherheit nicht mehr ändern kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-112335705852799985?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/112335705852799985/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=112335705852799985' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112335705852799985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112335705852799985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2005/08/reparaturkosten.html' title='Reparaturkosten'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-112323216233764901</id><published>2005-08-05T01:28:00.000-07:00</published><updated>2005-08-05T01:56:02.340-07:00</updated><title type='text'>Es ist nicht entscheidend was passiert...</title><content type='html'>Freitag, zweitletzter Arbeitstag der Woche. Heute allerdings wird er etwas reduziert sein. Erstens wird mein kleiner Sohn heute zwei Jahre alt und zweitens werden wir heute nachmittag noch auf der Hochzeit einer Freundin meiner Frau Martina erscheinen.&lt;br /&gt;Apropos Hochzeit. Als vor fast vierzig Jahren die US Army zwei Stressforscher gebeten hat, eine Punktetabelle für Rekruten, die nach Vietnam entsandt werden sollten, zu entwickeln, haben diese die eigene Hochzeit eines GIs mit 50 (von 100) Stresspunkten bewertet. Ärger mit dem Chef wurde lediglich mit 23 Punkten taxiert. Wer die Grenze von 300 Punkten überschritten hat, wurde nicht eingezogen, weil dann, so die beiden Forscher, das Risiko, im Krieg zu fallen, signifikant erhöht war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Forscher haben sich damals lediglich mit stressauslösenden Ereignissen (Stressoren) befasst. Heute allerdings wissen wir, dass es viel entscheidender ist, wie wir uns zu den Dingen stellen. Das heißt, die moderne Stressforschung hat etwas entdeckt, was vor fast zweitausend Jahren schon der griechische Philosoph Epiktet erkannte, der sinngemäß sagte: "Es ist nicht entscheidend was passiert, sondern die Meinung, die wir über das haben, was passiert!"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-112323216233764901?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/112323216233764901/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=112323216233764901' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112323216233764901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112323216233764901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2005/08/es-ist-nicht-entscheidend-was-passiert.html' title='Es ist nicht entscheidend was passiert...'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-112309867634128967</id><published>2005-08-03T12:37:00.000-07:00</published><updated>2005-08-03T12:51:16.346-07:00</updated><title type='text'>Vorsicht Sprachvergiftung</title><content type='html'>"Das hat mir den Genickschuss gegeben", beschrieb eine Trainerkollegin vor einigen Tagen eine geschäftliche Enttäuschung. Hmm, ich riet ihr zunächst, gut auf ihre Sprache aufzupassen, schließlich ist man nach einem Genickschuss normalerweise ziemlich tot. Wenn nicht physisch, dann psychisch. &lt;br /&gt;Wir sind heute sehr sensibilisiert für alle möglichen Arten von Umweltverschmutzung. Und das ist gut so. Wir sollten aber der sprachlichen Inweltverschmutzung mindestens dieselbe Aufmerksamkeit schenken. Oder glauben wir wirklich, dass die Begriffe, die wir verwenden und die Metaphern mit denen wir die Welt in der wir leben, die Menschen und uns selbst beschreiben für uns und unsere Familien, Betriebe und Organisationen folgenlos bleiben?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-112309867634128967?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/112309867634128967/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=112309867634128967' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112309867634128967'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112309867634128967'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2005/08/vorsicht-sprachvergiftung.html' title='Vorsicht Sprachvergiftung'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-112292688350968478</id><published>2005-08-01T12:56:00.000-07:00</published><updated>2005-08-02T01:31:41.466-07:00</updated><title type='text'>Installing Love</title><content type='html'>Eine Kollegin und Leserin meiner Website, Frau Weigmann-Bates aus Nettetal, &lt;a href="http://www.keytrainings.de"&gt;(www.keytrainings.de&lt;/a&gt;) hat mir gestern die folgende, wunderbare Anekdote zugesandt. Ich finde, dass sie auch im Sinne der Stressbewältigung sehr viel Weisheit enthält und deswegen sehr gut hierhin passt. Aber lesen Sie selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;INSTALLING LOVE&lt;br /&gt;Tech Support: Yes, ... how can I help you?&lt;br /&gt;Customer: Well, after much consideration, I've decided to install Love. Can you guide me through the process?&lt;br /&gt;Tech Support: Yes. I can help you. Are you ready to proceed?&lt;br /&gt;Customer: Well, I'm not very technical, but I think I'm ready. What do I do first?&lt;br /&gt;Tech Support: The first step is to open your Heart. Have you located your Heart?&lt;br /&gt;Customer: Yes, but there are several other programs running now. Is it okay to install Love while they are running?&lt;br /&gt;Tech Support: What programs are running ?&lt;br /&gt;Customer: Let's see, I have Past Hurt, Low Self-Esteem, Grudge and Resentment running right now.&lt;br /&gt;Tech Support: No problem, Love will gradually erase Past Hurt from your current operating system. It may remain in your permanent memory but it will no longer disrupt other programs. Love will eventually override Low Self-Esteem with a module of its own called High Self-Esteem. However, you have to completely turn off Grudge and Resentment. Those programs prevent Love from being properly installed. Can you turn those off ?&lt;br /&gt;Customer: I don't know how to turn them off. Can you tell me how?&lt;br /&gt;Tech Support: With pleasure. Go to your start menu and invoke Forgiveness. Do this as many times as necessary until Grudge and Resentment have been completely erased.&lt;br /&gt;Customer: Okay, done! Love has started installing itself. Is that normal?&lt;br /&gt;Tech Support: Yes, but remember that you have only the base program. You need to begin connecting to other Hearts in order to get the upgrades. Customer: Oops! I have an error message already. It says, "Error - Program not run on external components ." What should I do?&lt;br /&gt;Tech Support: Don't worry. It means that the Love program is set up to run on Internal Hearts, but has not yet been run on your Heart. In non-technical terms, it simply means you have to Love yourself before you can Love others. Customer: So, what should I do?&lt;br /&gt;Tech Support: Pull down Self-Acceptance; then click on the following files: Forgive-Self; Realize Your Worth; and Acknowledge your Limitations. Customer: Okay, done.&lt;br /&gt;Tech Support: Now, copy them to the "My Heart" directory. The system will overwrite any conflicting files and begin patching faulty programming. Also, you need to delete Verbose Self-Criticism from all directories and empty your Recycle Bin to make sure it is completely gone and never comes back. Customer: Got it. Hey! My heart is filling up with new files. Smile is playing on my monitor and Peace and Contentment are copying themselves all over My Heart. Is this normal?&lt;br /&gt;Tech Support: Sometimes. For others it takes awhile, but eventually everything gets it at the proper time. So Love is installed and running. One more thing before we hang up. Love is Freeware. Be sure to give it and its various modules to everyone you meet. They will in turn share it with others and return some cool modules back to you.&lt;br /&gt;Customer: Thank you, God.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihr Liebe-Programm ohne größere Abstürze installiert haben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr/Euer Markus Frey&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-112292688350968478?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/112292688350968478/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=112292688350968478' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112292688350968478'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112292688350968478'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2005/08/installing-love.html' title='Installing Love'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-112275462958893817</id><published>2005-07-30T13:04:00.000-07:00</published><updated>2005-07-30T13:17:09.596-07:00</updated><title type='text'>Drei Männer im Kühlhaus</title><content type='html'>Vor einigen Jahren ging die Geschichte von drei Männern durch die Weltpresse, die in einem Kühlhaus in Chicago vergessen und eingeschlossen wurden. Ihre Selbstgespräche haben offensichtlich folgende Zutaten gehabt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. In drei Stunden beginnen die Kühlaggregate ihre Arbeit&lt;br /&gt;2. Wir tragen nur leichte Sommerkleidung&lt;br /&gt;3. Wir haben keine Chance&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen fand man die drei. Sie waren alle tot. Sie zeigten alle Merkmale von Erfrierungen. Aber es war nicht kalt in dem Kühlhaus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...denn aufgrund eines Defektes haben sich die Kühlaggregate in der Tat gar nicht eingeschaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht immer haben unsere Selbstgespräche so dramatische Auswirkungen. Aber immer sind sie folgenreich. Wenn nicht kurzfristig, dann langfristig. Wenn wir also unsere Fähigkeit zur Stressbewältigung positiv  beeinflussen wollen, dann sollten wir zuerst unsere Selbstgespräche daraufhin überprüfen ob sie eher Stress begünstigen oder eher hilfreich sind, um ihn zu bewältigen. Dies ist noch wichtiger als alle Entspannungsmethoden dieser Welt (auch wenn manche von ihnen durchaus sehr sinnvoll sind).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen entspannenden Sonntag allen euch da draußen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Markus Frey&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-112275462958893817?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/112275462958893817/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=112275462958893817' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112275462958893817'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112275462958893817'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2005/07/drei-mnner-im-khlhaus.html' title='Drei Männer im Kühlhaus'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-112266722223509423</id><published>2005-07-29T12:42:00.000-07:00</published><updated>2005-07-29T13:00:22.240-07:00</updated><title type='text'>Selbstkonzepte</title><content type='html'>Hmm, das Thema Selbstkonzepte wird mich wohl noch länger beschäftigen. Zunächst muss ich ja wie gestern erwähnt ein Interview mit einer Spitzensportlerin transkribieren. Ich habe es bereits im Juni für meine Doktorarbeit geführt. Eine starke, begeisterungsfähige und begeisternde Frau. Hat schon in ganz jungen Jahren bei einem Unfall beide Beine verloren und ist heute eine der ganz wenigen, die mit zwei Prothesen ohne Krücken gehen kann. Im Sport so ziemlich alles abgeräumt, was es abzuräumen gab und auch beruflich Karriere gemacht. Das funktioniert natürlich nur mit einem brauchbaren Selbstkonzept.  Das hat sie, keine Frage...&lt;br /&gt;Und dann las ich, sozusagen als Contrapunkt, noch diesen Artikel in der ZEIT. Darin wurde Deutschland als "Land der Hypochonder" bezeichnet. Hmm, dass z.B. psychosomatische Gründe bei vielen Krankheiten eine große Rolle spielen, wusste ich ja. Aber ein Land der Hypochonder? Der ZEIT-Artikel erschien allerdings gut recherchiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-112266722223509423?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/112266722223509423/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=112266722223509423' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112266722223509423'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112266722223509423'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2005/07/selbstkonzepte.html' title='Selbstkonzepte'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14890124.post-112254132894323870</id><published>2005-07-28T01:45:00.000-07:00</published><updated>2005-07-28T02:02:08.950-07:00</updated><title type='text'>Here I am</title><content type='html'>Hallo Ihr da draußen im world wide web,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Here I am" hat mich jeweils der alte Vater meiner Landlady in Brighton begrüßt, wenn ich jeweils von der Sprachschule oder vom Training zurückkam. Der gute Mann ist noch im vorletzten Jahrhundert geboren und weilt schon längst nicht mehr unter uns. Aber ich tue es und bin dabei ziemlich lebendig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile ist es auch schon wieder 10.50 am Vormittag. Mein zentrales Thema "Stress" beschäftigt mich an diesem heißen Tag nicht allzu dolle, obwohl... Mein Tagesplan ist schon recht voll und ich muss jetzt langsam daran gehen, ihn abzuarbeiten. Bis jetzt habe ich noch nicht so arg viel getan.. Erst ein bisschen ausschlafen (bis etwa 06:30 Uhr), dann meine tägliche Ration in der Bibel lesen, Stretching, Morning Jog, wieder Stretching, Duschen, Frühstücken. Dann etwas Pflichtlektüre und während meine Frau die Tochter in den Kindergarten gebracht, stand ich gerade vor der stinkenden Herausforderung, meinen Sohn gleich zweimal wickeln zu dürfen.&lt;br /&gt;Aber jetzt geht es wirklich los. Mein erster Blog-Beitrag ist nun also fast fertig und ich kann mich der eigentlichen Arbeit widmen. Als nächstes steht das Transkribieren eines Interviews mit einer 8fachen Paralympics-Siegerin an. Mehr dazu im nächsten Blog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Wiederbloggen und einen schönen Tag allen da draußen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Markus Frey&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14890124-112254132894323870?l=stressfreyblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/feeds/112254132894323870/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14890124&amp;postID=112254132894323870' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112254132894323870'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14890124/posts/default/112254132894323870'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stressfreyblog.blogspot.com/2005/07/here-i-am.html' title='Here I am'/><author><name>Markus Frey</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12442004335018751452</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
